Könnte man eventuell sagen, dass ein großer Unterschied darin besteht, eine Frage zu äußern und eine Aussage zu tätigen? Wie müsste ein philosophisches Programm aussehen, dass auf diesen Unterschied explizit, aber auch implizit eingeht?
Lässt einen die Frage nicht zweifeln, eine Aussage hingegen den eigenen Zweifel verschwinden?
Ist nicht eine geäußerte Annahme verengend, abschließend, Diskussionen beendend und die Suche nach Wahrheit verhindernd?

