"Geld ist nicht so wichtig"

Ich möchte hier über zwei Begegnungen schreiben. Diese fanden mit zwei Menschen statt, die unterschiedlicher nicht sein können. Beide haben unterschiedliche Zugänge zum Geld, aber es sind sich beide dabei irgendwie auch einig. "Geld ist nicht so wichtig", könnte man von beiden hören. Beide repräsentieren nur zwei Augenblicke unseres heutigen absurden Daseins, auf der Palette der verschiedenen Lebenswege. Sie repräsentieren beide unser derzeitiges System, mit seinen Erwartungen zwischen unendlichem Wachstum und baldigem Totalcrash.

Diplomarbeit: Das Geld in der Neoklassik

Meine Diplomarbeit kann jetzt unter folgendem Link heruntergeladen werden:
http://www.patricksiebert.at/publikationen/diplomarbeit/

Das Geld in der Neoklassik. Der Paradigmenwechsel in der Ökonomik am Beispiel der Geldtheorie.

Die Neoklassik ist das zentrale wirtschaftswissenschaftliche Paradigma. Sie hatte jedoch, ausgehend vom intertemporalen Tauschparadigma, nie zufriedenstellende Antworten auf eine zentrale Fragestellung geben können: Was ist Geld, woher kommt es und warum wird es verwendet? Abseits vom Mainstream erwuchsen dadurch Geldtheorien, die von der Neoklassik unbeachtet blieben. Heutige Theoretiker stehen vor dem Versuch, die blinden Flecken der herrschenden Lehre aufzudecken und die Theorie zu korrigieren. Manche von ihnen sprechen sogar von einem Paradigmenwechsel. Warum dieser möglich erscheint und was der Geldbegriff in diesem Zusammenhang für eine Rolle spielt, soll in dieser Diplomarbeit gezeigt werden.

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